... denn jeder Mensch ist anders!

Schottener Soziale Dienste gGmbH

Aktuelles

03.05.2012

Minigolfplatz in Bad Salzhausen öffnet wieder seine Pforten 

 

Ab sofort kümmern sich die Mitarbeiter der Schotener Soziale Dienste gGmbH um die Pflege und das Betreiben der Freizeitanlage in Bad Salzhausen.

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27.04.2012

"Mit Spaß und Freude etwas Neues Lernen" - Girls Day 2012 der Schottener Soziale Dienste 

 

8 Mädchen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren haben diesen bundesweit organisierten Tag genutzt, um in eher männerdominierten Berufen herein zu schnuppern.

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26.04.2012

Sparkasse unterstützt mit Spende gemeinnützige Einrichtung

 

Über eine Spende in Höhe von 800,00 € freute sich die Werkstatt für behinderte Menschen, die seit 2008 im Grünberger Gewerbegebiet angesiedelt ist.

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19.04.2012

touristische Integrationsprojekte der Schottener Soziale Dienste in der Wetterau

 

Die Schottener Soziale Dienste gGmbH betreibt seit dem Ostersonntag die Minigolfanlage in Bad Salzhausen.

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11.04.2012

Mitarbeiterfest der Schottener Soziale Dienste voller Erfolg


Viele unterhaltende Höhepunkte - Pete Lincol von der Band "The Sweet" begeistert das Publikum in der Schottener Festhalle - Tolles Buffet angeboten.

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22.03.2012

Entschleunigung - ein kostbares Gut


Erfolgreiche Arbeit der Unterstützten Beschäftigung der Schottener Soziale Dienste in der Senioren Zeitschrift der Stadt Frankfurt am Main erfreulich dargestellt. Artikel lesen...

06.03.2012

Auszeichnung "Ausbildungsbetrieb 2011" von der IHK erhalten

 

Die Schottener Soziale Dienste gemeinnützige GmbH hat im vierten Jahr in Folge die Auszeichnung "Ausbildungsbetrieb 2011" von der Industrie- und Handelskammer Gießen-Freidberg für die besonderer Verdienste und dem hervorragenden Engagement in Sachen Berufsausbildung erhalten.

 

05.03.2012

Girls` Day am 26. April 2012

 

Seit dem Jahr 2000 öffnen jedes Jahr am vierten Donnerstag im April Betriebe und Organisationen ihre Türen für Mädchen der 5. bis 10. Klasse. Auch die verschiedenen Werkstattbereiche der Schottener Soziale Dienste bieten den Schülerinnen an diesem Girls` Day Einblicke in mädchenuntypischen Berufe wie bspw. Maurer und Maler. mehr

 

09.02.2012

Ergebnisdialog Projekt BEO "BErufsOrientierung" in überbetrieblichen Einrichtungen

 

Kompetenzen feststellen- systematische gezielte Berufsorientierung - so lautet das Ziel des Projektes BEO „Berufsorientierung für Schüler/Innen der 8. und 9. Klasse aus Förder- schulen“.
Seit 2011 wird das Projekt BEO, unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und bei dem  Bildungsträger Schottener Soziale Dienste gGmbH in Schotten durchgeführt.
Schüler/innen aus Förderschulen haben es trotz der wieder erholten Wirtschaftslage und dem drohenden Fachkräftemangel besonders schwer einen Ausbildungs- oder Beschäftigungsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. So kommt der Vorbereitung auf das Leben nach der Schule - und hier besonders der Berufsorientierung und -vorbereitung - eine zentrale Bedeutung zu.

In einer vorgelagerten Potenzialanalyse werden zunächst die Stärken und Schwächen nach anerkannten Diagnostikverfahren analysiert und ein individuelles Fähigkeitsprofil erstellt. Im Anschluss lernen die Schüler/Innen während einer 2-wöchigen praktischen Berufsorientierung verschiedene Ausbildungsberufe in den Berufsfeldern Farbe/Raum, Metall und Hotel- und Gaststättengewerbe/Hauswirtschaft kennen.
Die Ergebnisse der Potenzialanalyse und der Berufsorientierung werden im Anschluss zusammen mit den Lehrern der kooperierenden Förderschulen, den Eltern/Erziehungsberechtigten und den Schülern besprochen. Diese finden sich in dem individuellen Förderplan des Schülers der Schule wieder.

Im November 2011 fand ein Ergebnisdialog mit Ausblick 2012 zwischen dem Bildungsträger und der Förderschulen statt. Im Jahr 2011 haben 4 Förderschulen aus dem Vogelsbergkreis, Wetteraukreis und Landkreis Gießen mit insgesamt 66 Schüler/Innen an dem Projekt BEO teilgenommen.

Die Lehrer der Förderschulen haben positive Resonanz an das durchführende Personal des Projektes BEO wiedergegeben.
Die Schüler/Innen der Förderschulen haben viele Erkenntnisse an realistischen Berufsanforderungen gewonnen, die ggf. zu einer fundierten Berufswahl führen können. Die jungen Menschen haben zudem Erfolgserlebnisse, wie die Stärkung des Selbstwertgefühls, Verantwortung und Kommunikationsfähigkeit erworben, die u.a. zur persönlichen und sozialen Stabilisierung beitragen.
Manche Schüler/Innen haben einen längeren Fahrtweg nach Schotten auf sich genommen und teilweise zum ersten Mal einen 7 Stunden Arbeitstag gehabt.
Jeder Schüler/In erhielt  ein Teilnahmezertifikat der Berufsorientierung mit nach Hause.

Bereits für das Jahr 2012 stehen Termine mit 6 Förderschulen aus den verschiedenen Landkreisen fest.

Frau Evelyn Frenzel, Leiterin des Projektes „BEO“, vertritt die Meinung: „Jeder junge Mensch, der auf dem Weg von der Schule in die Berufsausbildung nicht verlorengeht, erspart sich selbst viel Leid und Ärger und ist ein Gewinn für die Gesellschaft.“


Bild von links:
Frau N. Kieck (Leitung Sozialer Dienst), Frau E. Frenzel (Leitung EU-Projekte), Herr W. Balser der Schottener Soziale Dienste gGmbH, Frau Dietz (Schulleiterin an der Digmudis Schule Schotten), Frau Hessler (Hauptstufenleiterin an der Gallus-Schule Grünberg), Frau Magnus-Finger (Lehrerin an der Gallus-Schule Grünberg), Herr Klauke (Lehrer an der Gudrun-Pausewang-Schule Nidda), Frau I. Detzel und Frau O. Krotow (Schottener Soziale Dienste gGmbH)

 

05.01.2012

Buchempfehlungen

 

Rehabilitation psychsich behinderter Menschen
Ph. Rabillard

Rehabilitation ist zu einem zentralen Begriff in Medizin und Psychologie geworden. Ursprünglich bezeichnet dieser Begriff eine spezifische therapeutische Methode der Chirurgie bzw. Orthopädie, die auf Wiederherstellung von geschädigten Gliedmaßen abzielte. Heute definieren wir Rehabilitation in ihrem allgemeinen Sinne, nämlich als diejenigen Maßnahmen, die geeignet sind, Behinderte und Leistungsgeminderte wieder in die Lage zu versetzen, sich geistig, körperlich und wirtschaftlich behaupten zu können. Aus dem Inhalt …
- Historische Überblick
- Grundlagen
- Rehabilitationsdiagnostik/-planung
- Psychologische Trainingsprogramme
- Rehabilitative Ansätze spezifischer Diagnose­gruppen

Für wen? Alle Berufsgruppen, die sich mit dem Thema Rehabilitation psychisch Kranker beschäftigen.

ISBN 978-3-940490-09-4

Deutsche Literaturgesellschaft (2. August 2010)

 

Outcome in der Jugendhilfe gemessen
Michael Macsenaere, Stephan Hiller, Klaus Fischer

Die Evaluation in der Jugendhilfe - und damit auch wirkungsorientierte Evaluation - zeichnen sich im Gegensatz zur Laborforschung dadurch aus, dass wissenschaftlich fundierte Untersuchungsinstrumente nicht in einem künstlichen Setting, sondern in der Praxis zum Einsatz kommen. In diesem Band werden die Erfahrungen der Praktiker und die damit verbundene Qualitätsentwicklung aus den verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe vorgestellt.

im Besonderen:

BEST- ein Hilfeplanungs- und Evaluationssystem in der Eingliederungshilfe
Philippe Rabillard, Monika Schumann, Gerd Schemenau, Daniela Macsenaere
Seite 293-296

ISBN 978-3-7841-2014-0
Lambertus-Verlag (4. August 2011)

 

23.12.2011

Reha nennt sich jetzt Schottener Soziale Dienste

Neuer Name und neues Logo, um modernen Anforderungen gerecht zu werden

(von Michael Giers)

Eines der bedeutendsten Schottener und Vogelsberger Unternehmen, welches unter dem Kurznamen Schottener Reha firmierte, wird sich ab dem neuen Jahr „Schottener Soziale Dienste gGmbH“ nennen. Wie die für Öffentlichkeitsarbeit zuständige Annabel Döll mitteilte, hat dies gute Gründe.

Nach dem 25-jährigen Betriebsjubiläum der „Gemeinnützigen Schottener Rehabilitations- und Betreuungseinrichtungen der Jugend- und Sozialhilfe GmbH“ stellten die Verantwortlichen fest, dass die öffentliche Darstellung einer kräftigen Überarbeitung bedürfe und ein moderneres Auftreten das Gebot der Stunde sei. Durch das vielfältige Angebot an sozialen Dienstleistungen hat sich das Unternehmen weit über hiesige Grenzen hinaus einen guten Namen gemacht.

Die Arbeit, so Annabel Döll, trage menschliche und sympathische Züge, werde insbesondere von vier Säulen verschiedener Tätigkeitsbereiche getragen. Der alte Name und das eher biedere blau-gelbe Wappen passten nicht mehr so recht in die Zeit.

Unter Inanspruchnahme eines Marketingexperten, der auf dem sozialen Sektor versiert ist, wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die das neue farbige Logo entwarf: vier Dächer, unter denen alles vereint ist. Der neue Firmenname „Schottener Soziale Dienste“ spricht ebenfalls das breite Spektrum an. Dieses beinhaltet 1. die Behindertenhilfe mit ihren Wohneinheiten, 2. die Altenhilfe, 3. die Kinder- und Jugendhilfe sowie 4. Arbeit und Bildung. Im Zuge der Umstellung ändern sich im neuen Jahr auch die Homepage und E-Mail-Adressen. Das sind jetzt im allgemeinen www.schotten-sozial.de und info@schotten-sozial.de im Internet. Wobei die Unternehmensführung Wert auf die Betonung legt, dass nun zwar ein neues öffentliches Erscheinungsbild zu verzeichnen sei, aber die alte professionelle Arbeit bleibe, die sich kontinuierlich den Bedürfnissen und Wünschen der zu Betreuenden anpasse.

Schottens Bürgermeisterin Susanne Schaab sieht die Umbenennung positiv: „Alle müssen mit der Zeit gehen. Es wird sicher etwas dauern, bis das im öffentlichen Bewusstsein angelangt ist, doch ich freue mich über das weitere Bekenntnis zu unserer Stadt in der Namensgebung.“

Quelle: Kreis Anzeiger, Donnerstag, 22. Dezember 2011

 

21.12.2011

Fachschule für Sozialwirtschaft zu Besuch bei der Gemeinnützigen Schottener Reha GmbH

 


Die Studierende der Fachschule für Sozialwirtschaft der Max-Eyth-Schule in Alsfeld besuchten im Rahmen des Unterrichtes "Berufs- und Sozialrecht" die Gemeinnützige Schottener Reha in Schotten.

(Oberhessische Zeitung 21.12.2011)

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21.12.2011

Schottener Soziale Dienste bezieht ab dem 01.01.2012 Ökostrom

 

Die Arbeitsgemeinschaft „Energie Sozial“, ein Zusammenschluss von sieben sozialen Organisationen aus Mittelhessen, darunter auch die Schottener Soziale Dienste (Vorher Gemeinnützige Schottener Reha) bezieht ab dem kommenden Jahr umweltfreundlichen Strom über die Hamburger Lichtblick AG.

Der Strom des unabhängigen Energiekonzerns wurde mit dem OK Power Label zertifiziert , welches 100% Ökostroms – ohne Atom und ohne Kohle - bestätigt. Bis Ende 2014 konnte sich der Verein und weitere soziale Einrichtungen den im Frühsommer geltenden Preis sichern und damit nicht nur ein politisches Zeichen in Richtung Energiewende setzen, sondern auch dem Kostendruck, durch steigende Energiekosten, in den einzelnen Einrichtungen entgegenwirken.

 

15.11.2011

Gemeinnützige Schottener Reha neues Vereinsmitglied bei Weiterbildung Hessen e.V. 

 

Weiterbildung Hessen e.V. sorgt für Transparenz und Orientierung in der hessischen Weiterbildung. Der Verein ist ein Zusammenschluss von hessischen Bildungseinrichtungen, die sich auf gemeinsame Qualitätsstandards verpflichten. Die Einhaltung der Qualitätsstandards wird durch ehrenamtliche Gutachter überprüft. Weiterbildung Hessen e.V. arbeitet gemeinnützig und wird von der Hessischen Landesregierung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Aktuell zählt Weiterbildung Hessen e.V. 354 Mitglieder.

Seit Herbst 2011 gehört auch die Gemeinnützige Schottener Reha GmbH zu den Vereinsmitgliedern.

Den verschiedenen Bildungsmaßnahmen im Bereich Arbeit & Bildung des Trägers wurde das Qualitätssiegel der Weiterbildung Hessen e.V. attestiert und damit ein bestimmtes Qualitätsniveau in der Weiterbildung zugesprochen.

Die Schottener Soziale Dienste tragen mit Ihrer Mitgliedschaft dazu bei, dass mit dem anerkannten Qualitätssiegel eine verlässliche Orientierungshilfe auf dem breit gefächerten Weiterbildungsmarkt geschaffen wird und so der Verbraucherschutz im Bereich der Weiterbildung in Hessen gefördert wird.

 

27.10.2011

Eigenständigkeit und Motivation sind beeindruckend


Schottener Reha kooperiert eng mit Unternehmen bei der Vermittlung von Arbeitsplätzen für behinderte Menschen - Beispiel Rosch Delta in Dauernheim

SCHOTTEN (sw). Menschen mit Behinderung die Möglichkeit zu verschaffen, sich möglichst selbständig in einem normalen Arbeitsumfeld zu bewähren und einen festen Platz zu finden, gehört zu den Aufgaben, die sich die Gemeinnützigen Schottener Rehabilitations- und Betreeungseinrichtungen der Jugend- und Sozialhilfe GmbH (GSR) gestellt haben.

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19.10.2011

Special Olympics: Zweitägiger Landeswettbewerb für behinderte Sportlerinnen und Sportler in Tischtennis

 

Der Verein Special Olympics Deutschland, die Landesarbeitsgemeinschaft der hessischen Werkstätten für behinderte Menschen veranstaltet am 19. und 20. Oktober in Schotten ein besonderes Ereignis: in der Halle der Vogelsbergschule treffen sich rund 140 Sportler und Sportlerinnen mit geistiger und mehrfach Behinderung zum Landeswettbewerb Tischtennis.

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14.10.2011

Nicole Lehmann in der Klinik Lohrey - seit mehr als 8 Jahren zuverlässige  und einfühlsame Mitarbeiterin mit Handicap im Therapiebereich

 

Die AHB- und Rehabilitationsklinik Lohrey in Bad Soden-Salmünster, ein systemisch integratives Gesundheitszentrum, hat sich zum Ziel gemacht "Menschen in Zeiten von Veränderungen, verursacht durch Erkrankungen und Unfallfolgen auf ihrem Weg in einen möglichst selbständigen Alltag vorzubereiten und ein Stück zu begleiten". Dabei sind teilstationäre, stationäre und ambulante Dienstleistungen in den Bereichen Orthopädie, Rheumatologie, Innere Medizin und Geriatrie Schwerpunkt der Klinik. Nicole Lehman hat eine geistige Beeinträchtigung und arbeitet seit 2003 im Bereich physikalische Therapie der Lohrey Klinik.

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12.10.2011

Standort der Gemeinnützigen Schottener Reha nicht gefährdet

 

Ein längeranhaltender Konflikt in Schotten, bei dem es auch um die Standortsicherung eines der bedeutendsten Unternehmen vor Ort ging, ist jüngst beigelegt worden: Die Gemeinnützige Schottener Reha (GSR) gefährdet nicht die Trinkwasserversorgung der Stadt.

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04.10.2011

Integration auf dem Arbeitsmarkt langfristiges Ziel

 

Das Ausbildungsteam der GSR entlässt in diesem Jahr insgesamt 20 junge Menschen - nach erfolgreicher abgeschlossener Ausbildung - in die Berufswelt.
In enger Kooperation mit den Arbeitsagenturen und der Kommunalen Vermittlungsagentur - beide Kostenträger von Maßnahmen der außerbetrieblichen Ausbildung - ermöglicht die GSR, benachteiligten und behinderten Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen sich beruflich zu qualifizieren.

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16.09.2011

Teamtag des Jobcenters Wetterau bei der Gemeinnützigen Schottener Reha Einrichtungen GmbH

Das Jobcenter aus der Wetterau entschied sich ihren diesjährigen Teamtag in der Gemeinnützigen Schottener Reha Einrichtung GmbH in Schotten zu verbringen. Im Vordergrund stand der allgemeine Austausch über die vielfältigen Angebote der Arbeitsmarktdienstleistungen sowie eine allumfassende Vorstellung der Gemeinnützigen Schottener Reha.

Die Mitarbeiter/innen des Jobcenter aus der Wetterau wurden durch Frau Cornelia Reinders - Bereichsleitung Arbeit und Bildung - im restaurierten Eisenbahnpersonenwaggon aus den Jahren 1913 und 1918 herzlich begrüßt. Die von der Projektgruppe „Denkmalpflege“ in liebevoller Kleinarbeit restaurierten Personenwagen, dienen zur Erinnerung an die Eisenbahnstrecke Nidda-Schotten (Schottener Bimmelbähnchen). Das Projekt Denkmalpflege (Mittel aus dem ESF, Land Hessen und dem Vogelsbergkreis) versteht sich als ein arbeitsweltbezogenes Angebot für benachteiligte Jugendliche, die aufgrund von persönlichen und sozialen Vorraussetzungen der besonderen Hilfe und Unterstützung bedürfen.

Im Anschluss daran erfolgte für die Mitarbeiter/innen des Jobcenters eine umfangreiche Präsentation über die verschiedenen Arbeitsmarktdienstleistungen, die derzeit durch die Gemeinnützige Schottener Reha Einrichtung GmbH angeboten werden. Abgerundet wurde diese Vorstellung mittels Rundgang durch die verschiedenen Handwerkswerkstätten.

Nach einer Stärkung im Café Restaurant Vogelpark nutzten die Mitarbeiter/innen des Jobcenter Wetterau die restliche Zeit, um den Tier- und Erlebnispark Vogelpark Schotten zu erkunden, sodass der Teamtag einen schönen Ausklang fand.

 

27.08.2011


Nach kurzer schwerer Krankheit ist unser Geschäftsführer und Mitbegründer der Gemeinnützigen Schottener Reha GmbH

                                                    Herr

                               Gerhard Friedrich Schemenau

verstorben.

Wir verlieren einen Menschen, der immer ein offenes Ohr für die Belange der Menschen in unseren Einrichtungen hatte, eine Persönlichkeit, die mit seinen pädagogischen Visionen und Ideen wesentlich die Inhalte unserer Arbeit weit über die Grenzen des Unternehmens hinaus gestaltet und weiterentwickelt hat.

                                             In stiller Trauer

Geschäftsführung                    Betriebsrat                             Bewohnerinnen
                                            Mitarbeiterinnen                           und Bewohner
                                             und Mitarbeiter


Nachruf des Präsidenten von FICE Rumänien (Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen) Herrn Toma Mares ...

18.05.2011

Mit Hilfe von EU-Geldern Abfüllanlage angeschafft:
Werkstatt für behinderte Menschen im Taubenweg Standort der Abfüllanlage der Getränke Herbert GmbH & Co. KG 

 

Mit Hilfe von EU-Geldern konnte die Firma Getränke Herbert GmbH & Co. KG ein halb automatische Abfüllanlage anschaffen. In den Räumen der WfbM im Taubenweg in Schotten werden vier verschiedene Frucht-Spirituosensorten von den Werkstattmitarbeitern von Hand und ohne Chemie abgefüllt und versandfertig gemacht.

Die Mitglieder des Vogelsberg-Consult-Beirats, die vor einiger Zeit die Verteilung der Fördermittel entschieden haben, überzeugte sich vor kurzem vom sinnvollen Einsatz der Fördergelder zum Projekt "Regionales Entwicklungsforum".

mehr lesen: Kreis Anzeiger, Dienstag 17. Mai 2011

 

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